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30. Dezember 2011

Klappe, die Zweite!

Es ist noch kein Jahr her, als wir gemeinsam den Abgang Karl-Theodor zu Guttenbergs vom bundespolitischen Parkett zelebrierten, da können wir nun schon wieder einem deutschen Spitzenpolitiker live bei der Selbstdemontage zuschauen. Und wieder werden im Volk die Diskussionen laut, welches Maß an „Sünde“ einem Politiker als Kavaliersdelikt durchgehen gelassen werden kann. Man mag mich nun dafür hassen, aber ich bin offenbar tatsächlich einer der wenigen Menschen, die sich, wann immer möglich, an Recht und Gesetz halten. Auch bin ich – seit einem geschwindigkeitsbedingten Fahrverbot vor ein paar Jahren – ein leidenschaftlicher Leser von Geschwindigkeitsbeschilderungen. Es mag auch vielleicht mit meinem Jura-Studium zu tun haben, dass ich ein großer Fan von Vorschriften und deren Einhaltung bin, aber auf jeden Fall hat ein Bundespräsident, meiner Meinung nach, ein integrer Staatsmann und, wenn möglich, ein moralisches Vorbild zu sein! Wer, wenn nicht er?! Und wenn schon kein Vorbild, dann wenigstens unauffällig.
 
Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein ... Ja, ja, ich weiß schon, jeder Mensch macht Fehler, so natürlich auch ich. Deswegen verurteile ich auch nicht den Fehler an sich (dazu gibt es dann ggf. die Justiz)! Das eigentlich Verwerfliche ist der Umgang damit. Und da bekleckert sich Herr Wulff im Moment mit allem anderem als mit Ruhm. Ich weiß nicht, ob die „Salami-Taktik“ im Lehrbuch für angehende Unionsfunktionäre steht, aber hier hätte Christian Wulff aus den Fehlern von Herrn zu Guttenberg lernen können und sollen. Ich bin gespannt, was das neue Jahr ihm und uns bringen wird. In diesem Sinne ...
 
 
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24. Dezember 2011

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche allen Freunden, Verwandten, Kollegen und Geschäftspartnern auf diesem Wege frohe und besinnliche Festtage!
 
PS: Morgen ist das große Zeltcafe-Klassentreffen! Eingeladen ist jeder, der mal in einer Klasse war. Wer also von der Weihnachtsliturgie genug hat, ist ab 20:00 Uhr herzlich ins Jugendhaus Ditzingen eingeladen.
 
 
Flyer Zeltcafe-Klassentreffen 2011
© Zeltcafe

 
 
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20. Dezember 2011

Ja, is’ denn heid scho’ Weihnacht’n?

Mein Überstundenkonto, meine fleißige Arbeit in den letzten Wochen und nicht zuletzt das Wohlwollen meines Chefs machten es möglich, dass ich mich spontan bereits heute in den Weihnachtsurlaub verabschieden konnte. Pünktlich zum Wintereinbruch inkl. Verkehrschaos. Die aktuellen und wahrscheinlich relativ kurzen Schneefreuden lassen sich in der warmen heimischen Stube noch viel besser genießen als im Stau auf Stuttgarts Straßen.
 
 
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09. Dezember 2011

Bavaria or bust!

Stau und wirklich unwirtliches Wetter haben heute den Start in ein langes Wochenende bei der Verwandtschaft in Bayern ziemlich strapaziös werden lassen. Aber nun sind wir gut angekommen und feiern gemeinsam den Geburtstag meines Onkels. Mein Zimmer teile ich mir dieses Wochenende mit drei Schildkröten (siehe Bild). Den Sommer über im Gartenteich, haben sie ihr Winterquartier in einem Terrarium im Arbeits-/Gästezimmer. Zum Glück sind die Kollegen nicht allzu redselig...
 
 
Schildkröte in BayernEiner meiner Zimmergenossen

 
 
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05. Dezember 2011

Nach dem Zeltcafe ist vor dem Zeltcafe

Getreu diesem Motto sind mit der heutigen Sitzung im Jugendhaus Ditzingen die Planungen für die Jubiläumsausgabe – das Zeltcafe findet 2012 zum 20. Mal statt – im nächsten Jahr gestartet. Ich bin mir sicher, wir werden auch im Jahr 2012 wieder ein furioses Programm auf die Beine stellen. Hoffentlich haben wir auch mit dem Wetter wieder ein solches Glück wie 2011 – Daumen drücken!
 
 
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27. November 2011

Direkte Demokratie: ein Experiment in Baden-Württemberg

Heute ist es soweit, der erste Volksentscheid in Baden-Württemberg seit dem Jahr 1971 steht an. Das milliardenteure Infrastrukturprojekt „Stuttgart 21“ steht zur Disposition. Ich persönlich hoffe auf eine möglichst hohe Wahlbeteiligung, die zeigt, dass dem Volk eine direkte Mitsprache wichtig ist. Der Realist in mir hegt hierbei allerdings berechtigte Zweifel ...
 
Bleibt mir nur, mich in einem Punkt zu wiederholen: Jeder, der sein Wahlrecht nicht wahrnimmt, hat auch sein Recht zu meckern verwirkt. Also, Volk, zeig mal, was Du kannst!
 
*** UPDATE *** (27. November 2011)
Das Volk hat entschieden, es wird gebaut. Mit einem Ergebnis von 58,8 zu 41,2 Prozent und einer Wahlbeteiligung von 48,3 Prozent hat sich das Volk von Baden-Württemberg für den Bau von Stuttgart 21 und gegen einen Ausstieg des Landes aus der Finanzierung ausgesprochen. Ein Überblick über die einzelnen Wahlbezirke zeigt, je weniger die Menschen sowohl positiv als auch negativ von Stuttgart 21 betroffen sind, umso eher stimmen sie für den Bau.
 
 
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12. November 2011

Rating-Agenturen vs. Weltpolitik

Täglich neue Hiobsbotschaften von den weltweiten Finanzmärkten und regelmäßige Herabstufungen der Bonität diverser (Euro-)Länder. Die Politik zeigt sich in diesen Tagen getrieben von den Machenschaften von Anlegern und Spekulanten. Ist es ein Machtspielchen, das Rating-Agenturen wie Fitch, Standard & Poor’s und Moody’s mit den Führungen von EU und deren Mitgliedsländern treiben? Fakt ist, dass ein entschlossenes und vor allem GEschlossenes Handeln vonnöten sein wird, um der Abwärtsspirale der internationalen Finanzmärkte wieder Herr zu werden. Auch wenn 2012 die Welt nicht untergehen mag, so wird das Jahr sehr wahrscheinlich einige weltverändernde Neuerungen in der Finanzwirtschaft mit sich bringen – ich bin gespannt!
 
 
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04. November 2011

Terrorismus von rechts? Wie ist das bloß möglich?!

Deutschland zeigt sich erschüttert: eine rechtsterroristische Gruppe trieb offenbar jahrelang unbehelligt ihr Unwesen in Deutschland. Wie konnte das nur passieren – geht doch die einzig wahre Gefahr ausschließlich von Linken und Autonomen aus ...
Nun bin ich mal gespannt, ob hier jemals alle Umstände lückenlos aufgeklärt werden.
 
 
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25. Oktober 2011

Fortbildung für Fortgeschrittene

Morgen und übermorgen geht es zur Abwechslung einmal nicht ins Büro! Stattdessen bin ich ganztägig auf Fortbildung im Stuttgarter SI-Centrum – genauer im Dormero Hotel. „Textwerkstatt I + II“ der Textakademie mit Dialog-Marketing- und Text-Guru Stefan Gottschling stehen auf dem Programm. Ich bin gespannt, welchen Nutzen ich daraus für meine tägliche Arbeit ziehen kann.
 
*** UPDATE *** (27. Oktober 2011)
Sehr zu empfehlen! Sehr viel wissenswerter Hintergrund, großartige Kreativ-Techniken und ein tolles Redigiersystem!
 
 
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22.Oktober 2011

Danke, Gerlingen !!!

Ein großartiges Konzert mit einem noch großartigeren Publikum – das ist die Kurzzusammenfassung des gestrigen Abends. Vor nahezu ausverkauftem Haus spielt es sich einfach am besten! Vielen Dank an das Spitzen-Publikum, die MIG und die Band „OXXON“, unsere Proberaum-Mates „Ratakresch“ und die vielen fleißigen Helferlein, ohne die der Abend nicht möglich gewesen wäre.
 
Hier ein paar Impressionen:
 
 
MIG-Konzert aus dem Back-Backstage
Sicht aus dem „Back-Backstage“
 
Ratakresch auf der Bühne
Unsere Proberaum-Kollegen „Ratakresch“ auf der Bühne

 
 
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16. Oktober 2011

Neue Show mit Nachtspaziergang

Am nächsten Freitag, den 21. Oktober, spiele ich eine weitere Show mit „Nachtspaziergang“ – beim Konzert der Musikinitiative Gerlingen (MIG) im Gerlinger Jugendhaus B15.
 
Die Fakten:
Meet The Bomb!
Jugendhaus B15 Gerlingen
Beginn: 20:00 Uhr / Eintritt: 5,- €
 
 
Flyer Meet the Bomb! Gerlingen
© MIG

 
 
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10. Oktober 2011

ÖPNV-Streik stürzt Stuttgart ins Chaos – zumindest am Abend

45 Minuten für rund 1.000 Meter Wegstrecke – am heutigen Abend in Stuttgart-Mitte traurige Realität. Zwischen Rotebühlplatz und Berliner Platz sowie weiter in der Schlossstraße war Schrittgeschwindigkeit schon purer Luxus. Der Streik der Angestellten der Stuttgarter Straßenbahnen AG in Kombination mit einem Einsatz der Stuttgarter Feuerwehr am Rotebühlplatz und dementsprechenden Umleitungen sorgte für Chaos im Feierabendverkehr. Unschön, wenn man einen wichtigen Termin hat – so wie ich bei meinem Finanzberater.
 
Bei einem Informationsabend der Finanzberatung A/VENTUM family office AG referierte am heutigen Abend der Vater einer lieben Freundin über verschiedenste Anlagemöglichkeiten, Asset-Klassen, Vorsorge und Versicherung. Themen, mit denen man sich früher oder später beschäftigen sollte. A/VENTUM macht hier einen ganz soliden Eindruck – nicht zuletzt, weil die Firma einen Platz unter den Top 100 der deutschen Finanzberater der Zeitschrift „€uro“ inne hat.
 
 
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25. September 2011

Zeltcafe-Teamwochenende im Süd-Schwarzwald

Gerade komme ich nach Hause, von einem langen Vereinswochenende des Zeltcafes bei St. Blasien im Südschwarzwald. Rund 30 km vor der Schweizer Grenze gelegen, verbrachten wir drei gemeinsame Tage in einer abgelegenen Hütte der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr – ohne Strom und nur mit Wasser aus dem nahegelegenen Bach. Mobilfunk-Empfang? Glückssache ...
 
Eine angenehme Entschleunigung und definitiv eine Erholung von den Strapazen des diesjährigen Zeltcafes (siehe unten). Sogar das jüngste Vereinsmitglied, geboren im August, war mit von der Partie. Die Nächte im Matratzenlager bekamen hierdurch einen ganz eigenen Charme ... Das Faszinierendste an diesem Wochenende: der nächtliche Sternenhimmel mit bestem Blick auf die Milchstraße! Der Abturner: die Wespenplage inkl. Stich in den Oberarm.
 
Hier ein paar Eindrücke.
 
 
Die Florianshütte bei St. Blasien
Die Florianshütte bei St. Blasien
 
Dienst am Grill
Dienst am Grill
 
Lagerfeuer - so wie man's gelernt hat
Ein zünftiges Lagerfeuer – so wie man’s gelernt hat ...

 
 
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10. September 2011

Fotoshooting mit Nachtspaziergang

Gestern Abend hatten wir ein mehrstündiges Fotoshooting mit meiner Band „Nachtspaziergang“ – inkl. Make-up-Session ... Die Besetzungswechsel und -ergänzungen der letzten anderthalb Jahre haben den Bedarf für neue Promo-Fotos geschaffen. Zusammen mit Fotograf Markus Geiger haben wir uns deshalb bis tief in die Nacht im und auf der Wiese vor unserem Proberaum in Gerlingen auf die Suche nach dem „perfekten Motiv“ begeben. Die nachbearbeiteten Ergebnisse gibt es demnächst auf den Online-Präsenzen von „Nachtspaziergang“. Vorab schon mal zwei Roh-Bilder von mir.
 
 
Denis wird abgepudert
Make-up – was macht man nicht alles mit ...
(Foto © Markus Geiger)
 
Denis am Schlagzeug
An meinem „Arbeitsplatz“
(Foto © Markus Geiger)

 
 
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04. September 2011

Rückblick auf das Zeltcafe 2011

Eine Woche liegt das diesjährige Zeltcafe nun zurück. Rückblickend können wir mit Fug und Recht behaupten, in puncto Umsatz und Besucherzahlen jegliche Rekorde gebrochen zu haben. Der Wettergott meinte es gut mit uns und wirklich jeder Abend war warm und trocken. Obwohl uns dieser Ansturm Höchstleistungen bei der Getränkelogistik und vom Personal abverlangt hat, sind wir froh und glücklich, dass alles so wunderbar gelaufen ist. Stellvertretend für das gesamte Team bedanke ich mich nochmals herzlich bei allen Gästen, Freunden, Künstlern und nicht zuletzt bei allen Helfern! Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.
 
 
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26. August 2011

Zeltcafe 2011: Musik vom Feinsten

Musikalisch gehört das diesjährige Zeltcafe sicherlich zu einem der besten der letzten Jahre. Am gestrigen Abend hatten wir mit „Elec3“ DIE aufstrebende Electro-Pop-Hoffnung des Saarlandes bei uns zu Gast (siehe Bild).
 
Und heute geht es gleich ebenso hochkarätig weiter: Die Ludwigsburger Rockbands „Tune Circus“ und „About Schmitt“ beweisen, dass es auch bei uns veritable Bühnengrößen gibt – Eintritt frei!
 
 
Elec3 auf der Zeltcafe-Bühne
Elec3 beim Lounge-Abend im Zeltcafe 2011

 
 
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24. August 2011

Klaus Birk im Zeltcafe

Gestern Abend – ein weiterer „Top-Act“ im Zeltcafe-Programm: Der Tübinger Mundart-Kabarettist Klaus Birk! Vor ausverkauftem Haus brannte er auch auf der Zeltcafe-Bühne ein massives Pointen-Feuerwerk zu den unterschiedlichsten Themen ab. In der Pause und nach dem Programm vollbrachte das Zeltcafe-Team hinter der Bar wahre Höchstleistungen. Wenn das so weitergeht, bricht das Zeltcafe 2011 sämtliche Umsatzrekorde der letzten 18 Jahre!
 
 
Der Kabarettist Klaus Birk auf der Zeltcafe-Bühne
Klaus Birk im ausverkauften Zeltcafe

 
 
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21. August 2011

Ein musikalisches Highlight und volles Haus im Zeltcafe

Der zweite Abend im Zeltcafe und wir brechen schon jetzt die ersten Besucher- und Umsatzrekorde! Es scheint, als wäre die gesamte Region Stuttgart durch das sagenhaft miese Sommerwetter der letzten Wochen nahezu ausgehungert und verrückt nach Aktivitäten im Freien. Da kommt das Zeltcafe natürlich gerade recht. Und bis jetzt hatten wir auch sagenhaftes Glück mit dem Wetter – hoffentlich bleibt das auch so!
 
Ein erstes musikalisches Highlight war gestern Abend das Konzert der Stuttgarter Lokal-Heroen „HISS“, die mit ihrer Mischung ais Polka, Quetschen-Ska & Balkan-Blues da Zelt und den brechend vollen Biergarten gerockt haben. (siehe Bilder).
Und in wenigen Minuten geht es auch schon weiter mit dem traditionellen Weißwurstfrühstück mit Jazz-Begleitung – in diesem Jahr von Sascha Schmeer und seiner Band „Spacebrothers“ aus Saarbrücken.
 
 
Die Band Hiss auf der Bühne des Zeltcafe 2011
Die ersten Klänge von Hiss auf der Zeltbühne
 
Zeltcafe-Biergarten 2011
Der Biergarten platzt fast aus allen Nähten

 
 
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17. August 2011

Noch zwei Tage, dann öffnet das Zeltcafe 2011

Heute war der erste Aufbautag auf dem Festplatz in Ditzingen. Die Zelte stehen bereits und auch ein Großteil der Infrastruktur (Küche, Spülzelt, Lager, „Backstagebereich“ etc.). Morgen kommt noch der letzte Feinschliff und am Freitag geht es dann pünktlich los mit dem beliebten „Internationalen Bierabend“. Dann steht wieder einmal eine erlesene Auswahl an internationalen Bierspezlialitäten auf der Karte – nahzu von jedem Kontinent, auf dem Bier gebraut wird. Das komplette Programm des diesjährigen Zeltcafes gibt es übrigens HIER.
 
 
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31. Juli 2011

Volontariat: eine erste Bilanz

Monatsende – Zeit nach den ersten beiden Arbeitswochen einen ersten Rückblick zu wagen. Die Einarbeitung läuft bestens und meine ersten Kundenprojekte habe ich auch bereits erfolgreich hinter mich gebracht. Mein Vorgänger, der mich nun maßgeblich eingelernt hat, hatte am Freitag seinen letzten Arbeitstag, sodass ich von nun an „auf mich allein gestellt“ bin. Aber ich bin recht zuversichtlich, dass ich auch in Zukunft weiterhin bestens zurechtkomme.
 
 
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17. Juli 2011

Impressionen vom „Rein Raus Festival“

Na, das nenne ich doch mal eine Impfreaktion. Nahezu zwei Wochen hat mich nun die Kombination aus den drei Impfungen FSME, Hepatitis A & B sowie Masern/Mumps/Röteln binnen weniger Tage ans Bett gefesselt. Aus dem eigentlichen Vorhaben, vor Antritt meines Volontariats bei der marmato GmbH am morgigen Montag noch einmal in Urlaub zu fahren, ist somit nichts geworden ... Aber wenigstens bin ich nun pünktlich zum Arbeitsbeginn wieder einigermaßen auf dem Damm.
 
Dafür gibt es nun heute auch endlich ein paar Bilder von der Nachtspaziergang-Show beim „Rein Raus Festival“ in Ditzingen. Vielen Dank an alle, die mit uns gefeiert haben und an das Team der IG Tonal Ditzingen für die gelungene Veranstaltung!
 
 
Nachtspaziergang beim Rein Raus Festival Ditzingen
Foto: © Cornelia Rückert
 
Nachtspaziergang beim Rein Raus Festival Ditzingen
Foto: © Cornelia Rückert

 
 
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01. Juli 2011

Erste Show mit Nachtspaziergang!

Heute ist es soweit: Nach rund sieben Jahren Bühnenabstinenz spiele ich heute Abend mein erste Show mit „Nachtspaziergang“ – und das sogar endlich mal wieder am Schlagzeug!
 
Die Fakten:
Rein Raus Festival
Jugendhaus Ditzingen
Beginn: 20:00 Uhr / Eintritt: 3,- €
 
 
Flyer Rein Raus Festival Ditzingen
© IG Tonal

 
 
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30. Juni 2011

In Lohn und Brot!

Hossa! Nun ist es spruchreif: ab dem 18. Juli absolviere ich ein Volontariat als „Redakteur on- und offline Marketing“ bei der marmato GmbH in Stuttgart. Offensichtlich konnte ich die Agentur von mir überzeugen und ich freue mich sehr, mich dort in Zukunft beweisen zu dürfen – Weiteres nicht ausgeschlossen. Heute Abend bin ich auch sogleich zum Sommerfest der Agentur geladen, wo ich auch meinen Arbeitsvertrag unterzeichnen werde.
 
 
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29. Juni 2011

Frühstück einmal anders

Heute war es soweit! Lange schon hatte ich den Wunsch, einmal original amerikanische Pancakes mit Maple Syrup zu essen. Da es seit kurzem in Ludwigsburg eine Filiale der American-Diner-Kette „Sam Kullman’s“ gibt, habe ich das heute mal mit ein paar lieben Freunden zusammen ausprobiert. Und ich muss sagen, echt lecker! Nicht gerade das, was der geneigte Ernährungsberater unter gesunder und ausgewogener Kost verstehen würde, aber das kann man durchaus schon mal machen.
 
 
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20. Juni 2011

Licht am Ende des Freelancer-Tunnels

Letzte Woche hatte ich ein sehr verheißungsvolles Vorstellungsgespräch bei einer Online-Werbe- und Kommunikationsagentur in Stuttgart-Mitte. Einer der Geschäftsführer hatte mich auf XING aufgetan und mir ein Volontariat mit anschließender Übernahmeoption in Aussicht gestellt. Morgen und übermorgen werden die Agentur und ich uns einmal ein wenig „beschnuppern“ und wer weiß, vielleicht ist das der Anfang einer wunderbaren Freundschaft.
 
 
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09. Juni 2011

Zeltcafe 2011: Die Maschine läuft!

Nachdem die Künstler bereits vor einigen Wochen gebucht und das diesjährige Programm komplett zusammengestellt wurde, laufen jetzt die Vorbereitungen und die Werbemaßnahmen auf Hochtouren. Der stete Lernprozess und ständige Verbesserungen sorgen dafür, dass auch im 19. Jahr in vielen Bereichen keine Routine aufkommt. Zudem haben wir erfahren, dass das Zeltcafe dieses Jahr nicht auf der angestammten Wiese, sondern auf dem Ditzinger Festplatz stattfinden wird. Bauarbeiten zur Renatourierung der Ditzinger Glemsaue bescheren uns den Umzug.
 
Das Team Öffentlichkeitsarbeit, bei dem ich mitwirke, befasst sich gerade mit einem breiten Themenspektrum: Bemusterung der Medien mit diversen Pressemitteilungen und Informationen für die jeweiligen Veranstaltungskalender, neue Shirts und Hoodies für das Team, Programmheft, Plakate, Flyers, Eintrittskarten, Speisekarten, Speisekartenständer für die Tische, und und und ... Es gibt viel zu tun – packen wir’s an!
 
 
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29. Mai 2011

Hilfe beim Umzug – ein wirklicher Freundschaftsbeweis?

Seien wir doch einmal ehrlich: Wer von uns hat sich jemals so richtig und vor allem aufrichtig über die Frage gefreut, ob man einem Freund beim Umzug helfen kann? Wenn man das ein paar mal gemacht hat, weiß man leider, was einen erwartet: Schürfwunden, Prellungen, Kratzer, Quetschungen, Rückenschmerzen und wunde Füße.
 
Dabei ist es doch eigentlich ein wahrer Freundschaftsbeweis, wenn man dabei um Hilfe gebeten wird. Schließlich ist der Fragende davon überzeugt, dass der Gefragte ihm so nahe steht, dass er ihm diesen Gefallen nicht verwehren kann. Aus Sicht des Gefragten wird die Freundschaft just in diesem Moment oftmals heftig hinterfragt. Nicht selten beginnt dann ein Denkprozess, der die gegenseitigen Gefallen, und vor allem die einzelnen Umzugshilfen, gegeneinander aufrechnet. Das Ergebnis entscheidet dann zwischen „Ja, klar! Da helfe ich Dir natürlich gerne.“ und „Aaah, nächste Woche Samstag?! Nee, Du... Da is’ ganz schlecht bei mir!“ ... Ein weiteres Entscheidungskriterium: die Anzahl der Stockwerke ohne Aufzug!
 
Ist der Umzug allerdings gut organisiert und bestens vorbereitet, so kann man diesen Freundschaftsdienst gerne einmal leisten – so wie ich gestern. Und wenn man dann nach getaner Arbeit noch zusammensitzt und gemütlich zwischen Kartons und Möbelteilen etwas isst und ein kühles Bier trinkt, hat das seinen ganz eigenen Charme.
 
 
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22. Mai 2011

Brunch: die Mahlzeit, die „zwischen den Stühlen“ sitzt

Ich gebe es zu, beim Thema Brunch bin ich ein Spätberufener. Als Kind war ich auch an Wochenenden nicht lange im Bett zu halten. Das hat sich aber mit zunehmender Adoleszenz ins Gegenteil umgekehrt – vor allem an Wochenenden. Die Konsequenz: Entweder wollte ich irgendwann nach dem Aufstehen zeitnah frühstücken oder es war ein Wunder, wenn ich zum Mittagessen bereits wach war.
 
Mit zunehmendem Alter und der Tatsache, dass es nun auch an Wochenenden selten bis in die frühen Morgenstunden auf die Piste geht, wurde Brunch immer attraktiver. Inzwischen mache ich das ganz gerne und in den meisten Lokalitäten ist das „große Frühstück“ eine veritable Doppelmahlzeit (Breakfast & Lunch). Eine gute Adresse in Ludwigsburg ist z. B. Residenz Café. Ein gemütliches Café alten Schlags und mit großartigem Angebot. Und genau dort zog es mich heute mal wieder mit einer lieben Freundin hin.
 
Was ich bislang noch nicht ausprobiert habe, ist ein Brunch auf Buffet-Basis. Einige Hotels hier in der Gegend bieten das auch jeden Sonntag an. Das erweiterte Speiseangebot, vor allem bei warmen und evtl. frisch zubereiteten Speisen, klingt auch sehr reizvoll. Wir werden sehen ...
 
 
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18. Mai 2011

Konzert mit "Nachtspaziergang" und Bühnenjubiläum

Konzertankündigung Nachtspaziergang beim Rein-Raus-Festival in Ditzingen am 01.07.2011
Flyer zum Rein-Raus-Festival 2011 in Ditzingen am 01. Juli 2011
© IG Tonal

 
Konzertankündigung Blasting Bulbs beim Glühbi-Fest zum 15-jährigen Glühbi-Jubiläum am 13.11,1991
Konzertankündigung in der Festschrift zum 15-jährigen Jubiläum der Schülerzeitung „Die Glühbirne“ am Hans-Grüninger-Gymnasium Markgröningen aus dem Jahr 1991
© Schülerzeitung „Die Glühbirne“

 
Es ist soweit! Mein erstes Konzert 2011 ist „confirmed“!
 
Zwischen den beiden obigen Bildern liegen nicht nur Welten in Bezug auf günstige Bildbearbeitungs- und DTP-Technik, nein, es sind auch tatsächlich nahezu 20 Jahre, die sie trennen. Während der obere Flyer mein erstes Konzert in voller Länge seit dem Jahr 2004 ankündigt, nun als Schlagzeuger der Band „Nachtspaziergang“, stammt die untere Konzertankündigung aus dem Jahre 1991, von meinem ersten Konzert überhaupt.
 
Dazwischen ist viel passiert. Aus den „Blasting Bulbs“ hat sich kurz darauf die „legendäre“ Formation „Vom Hund Berührt“ entwickelt, deren Name auf einen Comic-Strip der „Peanuts“ von Charles M. Schulz zurückgeht und die mit ihren „Hits“ wie „Joe der Schornsteinfeger“ und „Hey, Babe! Warum muss das so kalt sein?“ alsbald als Headliner beim „Dilettantenfestival“ im Club „Manufaktur“ in Schorndorf auftrat.
Nachdem die anderen, durchweg volljährigen Mitglieder sich mit den ersten Problemen ihres erst 13-jährigen Schlagzeugers mit dem Jugendschutz auseinandersetzen mussten, wurde dieser, also ich, dann doch über kurz oder lang durch ein älteres Semester ersetzt.
 
Einige Zeit später, ich hatte inzwischen meine Instrumentensammlung um diverse Gitarren und einen E-Bass ergänzt, stieg ich bei einer neu gegründeten Ska-Band namens „Irie Spoons“ am Bass ein. Die Band brachte es, ebenso wie ein Rock-Projekt namens „No Ideas“ (vielleicht ist der Name bezeichnend) und ein weiteres, dessen Namen ich vergessen habe (oder gab es dafür überhaupt einen Namen?!), leider niemals zu einem Auftritt.
 
Das sollte sich erst wieder im Jahre 1994 ändern, als die Schulband „Klebebänd“ das Licht der Welt erblickte und bis 1996 einige Shows in der Umgebung spielte, ich dabei wieder am Schlagzeug. Mit „Klebebänd“ habe ich auch meine ersten professionellen Tonaufnahmen gemacht. 1996 in den Bauer Studios Ludwigsburg. „Größter Hit“ von „Klebebänd“ war der Protest-Song „Das Hörnchen“, der das Schicksal eines jungen Markgröninger Bäckers thematisierte, welcher zur Bundeswehr eingezogen werden sollte, obwohl sein Betrieb damit vor dem Ruin stand.
 
Als die Band sich dann aufgrund der unterschiedlichen Studienorte der meisten Musiker trennte, wechselten mein Schlagzeug und ich zur Band „Leergut“, die im selben Proberaum wohnte und den andauernden Ärger mit ihrer damaligen Schlagzeugerin leid war.
„Leergut“ brachte es tatsächlich zu ein wenig regionaler Bekanntheit. Die einschlägigen Medien wurden auf uns aufmerksam und wir haben viele Shows gespielt, sogar in den benachbarten Bundesländern. Die tanzbare Mischung aus Rock, Ska und Indy kam beim Publikum sehr gut an.
 
Als ich mich dann 1998 „aufgrund musikalischer Differenzen“, wie es immer so schön heißt, von „Leergut“ trennte, hatte ich bereits im Vorfeld die Punkrock-Band „private“ gegründet, um meine Song-Ideen an der Gitarre und am Mikrofon umzusetzen. Mit „private“ hatte ich bislang den größten Erfolg: Label-Deal, Booking-Agentur, große Support-Shows für Bands wie „Terrorgruppe“, „The Real McKenzies“ (Can), „Nerf Herder“ (USA) etc.
 
Zudem hatten wir genug Aufmerksamkeit und dementsprechende Resonanz bei den Medien bekommen, dass mir dass Passamt der Gemeinde Schwieberdingen sogar den Eintrag meines Künstlernamens „Döny Dönsen“ in meinen Personalausweis und Reisepass genehmigte! An sich vollkommen sinnlos, aber eine schöne Geste...
Das Ganze lief sehr gut bis zum Jahre 2004, als es sich dann einfach nicht mehr mit meinem Studium und den Jobs der beiden anderen Musiker unter einen Hut bringen ließ.
 
Nach der Trennung von „private“ gab es noch zwei kurze Episoden mit den Bands „The Wheelnuts“ (diesmal Proberaum-Nachbarn von „private“) und von 2008 bis 2009 mit „Smack Jack The Cracker Man“, beide Male an der Gitarre.
 
In all den Jahren gab es auch zahlreiche Kollaborationen und „Allstar-Projekte“ im Rahmen der 3CHORDS Punkrock Community, wie z. B. „Simon & Furunkel“ („private“ + „The Hermans“) oder „Christel Börg“ („Die Siffer“ + ich). Auch in einigen Abi-Bands, natürlich auch in meiner eigenen, habe ich gespielt.
Es ist gar nicht so einfach, das alles zusammen zu kriegen, 20 Jahre sind tatsächlich eine lange Zeit. Aber es ist schön, darauf zurückblicken zu können!
 
Und nun darf ich also mit „Nachtspaziergang“ tatsächlich dieses Jahr mein 20-jähriges Bühnenjubiläum begehen. Dazu möchte ich hier natürlich herzlich einladen! Alte Freunde, Bekannte, Weggefährten und alle Interessierten ... Würde mich riesig freuen, das ein oder andere bekannte Gesicht zu sehen.
 
Wir sehen uns am 01. Juli in Ditzingen!
 
 
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05. Mai 2011

Heute nur kurz!

Alles neu macht der Mai ...
 
Deshalb gibt es heute hier wieder einmal ein paar frische Links aus den verschiedensten Bereichen. Einfach mal eben flink auf die Link-Seite geschaut, dort ist für jeden etwas interessantes dabei.
 
Viel Spaß!
 
 
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24. April 2011

Frohe Ostern!

Der heutige Ostersonntag bot die Möglichkeit, mal wieder ein paar Stunden im Freien zu verbringen. Perfekt, wenn an einem solchen Tag ein Freund seinen Geburtstag mit einer Grillparty am Schloss Solitude im Westen Stuttgarts feiert. Grillen, Kubb, Frisbee – all die Aktivitäten, die im Winter eher selten auf dem Programm stehen.
 
Anscheinend hat sich das aber auch die Armee Stechmücken gedacht, die am Waldrand jede Chance genutzt hat, auch nur das kleinste unbedeckte Stückchen Haut heimzusuchen. Unschön nur, dass es bei mir hauptsächlich die Finger der rechten Hand waren, die nun munter anschwellen.
 
Notiz an mich: das nächste Mal auch im Frühjahr Autan einpacken!
 
 
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21. April 2011

And now for something completely different ...

Die baden-württembergische Landtagswahl ist gelaufen, die potentiellen Koalitionäre tagen und versuchen sich bis Mai auf Linie zu bringen, der japanische Energiekonzern „Tepco“ zeigt uns noch immer, wie eine – zum Lehrbuch alternative – Krisenkommunikation und Issue Management aussehen können und immer mehr Länder, inklusive der USA als größter Volkswirtschaft der Welt, steuern auf den finanziellen Abgrund zu.
 
Es wird also wieder einmal Zeit, sich den profaneren Dingen des Lebens zu widmen, wie zum Beispiel der Literatur. Wobei sich nun die Frage aufwirft, was Literatur eigentlich ist und ob beispielsweise zwischen „Hochliteratur“ und „Alltagsliteratur“ unterschieden werden kann, darf oder sogar muss. Und falls ja, wo finden sich Kriterien, an denen man eine Unterscheidung festmachen könnte? Ich denke, man ist sich landläufig einig, dass diese Heftchen, in welche beispielsweise meine Großmutter ganz vernarrt war und die es in Supermärkten bei den Zeitschriften oder im Kassenbereich zu kaufen gibt – Julia, Romana, Bianca, Baccara, um nur mal ein paar Namen zu nennen – eher der, na, sagen wir mal „Gebrauchsliteratur“ zuzurechnen sind. Zweifelsohne haben diese Romane aber eine große Anhängerschaft. Allerdings finde ich den Gedanken, dass sich das „Literarische Quartett“ um Marcel Reich-Ranicki und Hellmuth Karasek jemals damit befasst haben könnte, geradezu grotesk.
Aber ist ein Buch gleich Literatur, nur weil es zumindest als Taschenbuch Paperback erschienen und in einem Buchladen zu kaufen ist?
Die Diskussion in meinem Umfeld zeigte, dass es durchaus noch andere Kriterien zu geben scheint, die der Allgemeinheit dazu dienen, die literarische Qualität eines Buches zu kategorisieren. So wurde zum Einen oftmals der stete Vergleich zu den alten Granden der Schreibkunst gezogen. Tolstois „Krieg und Frieden“, Goethe, Kafka ...
Ein anderes Kriterium war auch die Ausdrucksweise und Art der Schreibe. Aktuelle Werke der modernen Pop-Literatur wurden hierbei gerne mal als „ordinär“, „profan“ und „zu alltäglich“ klassifiziert. Gerade aber ein Blick auf das Gesamtwerk Goethes zeigt sehr schnell, dass auch die „alten Meister“ das offene Wort nicht immer scheuen und oftmals ganz unverblümt „daherschreiben“, wenn es unter die Gürtellinie geht. Nicht zuletzt eckte Goethe zu seiner Zeit auch das ein oder andere Mal an.
 
Heute dienen die „Feuchtgebiete“ der Charlotte Roche als Stein des Anstoßes ...
Es stimmt schon, dass es gerade diese „Multitalent-“Autoren sind, die, neben allen nötigen und unnötigen (Auto-)Biografien, das Feuilleton spalten. Werke dieser „singenden Soapstars“ des modernen Fernsehjournalismus, oder sagen wir, des Musikfernsehns, zu deren Vertreter ebenso Sarah Kuttner und Markus Kavka gezählt werden müssen, sind es, die nur sehr schwer auf ihren „künstlerischen“ Wert hin eingorndet werden können. Beschränkte sich die Autorentätigkeit der beiden letztgenannten zunächst nur auf Kolumnen in Zeitungen und Zeitschriften, welche dann gesammelt in Buchform erschienen sind, so erschien neben Sarah Kuttners Roman „Mängelexemplar“ aus dem Jahr 2009, unlängst auch Markus Kavkas Roman-Erstlingswerk „Rottenegg“. Im August 2011 legt dann wiederum Frau Roche mit ihrem zweiten Roman namens „Schoßgebete“ nach, dessen Titel und Klappentext schon jetzt die Richtung vorgeben. Auch Sarah Kuttners zweiter Roman „Wachstumsschmerz“ steht bereits in den Startlöchern.
Natürlich unterscheidet sich die Qualität dieser Produkte deutlich von dem, was uns andere mediale „Multitalente“ wie Andreas Elsholz oder Oli(ver) P.(etszokat) an künstlerischem Schaffen präsentiert haben. Schließlich haben die drei genannten Autoren einige journalistische Erfahrung gesammelt und können mit dem Werkstoff Wort umgehen. Jedoch trifft man immer wieder auf Ressentiments, die ihnen nicht die hohen Weihen der Literatur zuteil werden lassen wollen.
 
Sicherlich merkt man ihren Werken den Erstling noch an und es darf bezweifelt werden, ob der Litertur-Nobelpreis hier eine angemessene Ehrung darstellen würde, jedoch finde ich, dass ihre Werke durchaus die Berechtigung des modernen Zeitgeistes genießen, da sie die aktuelle Kultur der Jugend und junger Erwachsener ziemlich treffend widerspiegeln und die aktuellen Trends und Strömungen abbilden. Vor allem Menschen der Medienwelt und mit „Urbanisationshintergrund“ werden sich und ihre Welt, mit vielen Problemen und Problemchen, Irrungen und Wirrungen, in diesen Romanen wieder finden. Kritiker werden nun sagen, dass genau dies den Unterschied zur Hochliteratur darstellt, weil die Autoren lediglich eine verzerrte oder fiktional angereicherte Beschreibung ihrer eigenen Welt ablieferten. Für meinen Begriff ist es aber auch Kunst, die heutige Welt in vielen ihrer Facetten einzufangen und sprachlich treffend sowie mit ungestelztem Wortwitz wiederzugeben.
 
Weil ich aber nicht in der Situation bin, hier eine finale Einordnung dieser Werke zu tätigen und weil die genannten Autoren nicht zuletzt auch schon bei ihrem Kerngeschäft zum Teil sehr polarisiert haben, maße ich mir nicht an, zwischen Kunst und Trash zu werten. Allerdings kann und möchte ich tatsächlich hier eine uneingeschränkte Lesempfehlung für alle genannten Werke aussprechen. Dies gilt allerdings in gleichem Maße auch für Tolstoi, Goethe und Kafka!
 
 
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13. April 2011

Grüße aus dem Süden!

Ich melde mich heute aus dem schönen Allgäu, wo ich aktuell in Leutkirch in einem Gasthof sitze und mich auf einen Geschäftstermin am morgigen Vormittag vorbereite. Ich hätte mich nicht auf die Gasthof-Empfehlung der Firmenvertreterin verlassen sollen ...
 
DDR-Tristess in Süddeutschland – wenig einladend, aber immerhin mit Kissenknick!
 
 
Gasthofzimmer in Leutkirch   Gasthofzimmer in Leutkirch

 
 
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09. April 2011

Andere (Bundes-)Länder, andere Sitten!

Ich lerne ja gerne andere Kulturen mit ihren jeweiligen Sitten und Gebräuchen kennen ... Und nun durfte ich einer Zeremonie beiwohnen, die offenbar ihren Ursprung im fernen Nordrhein-Westfalen hat: Wer bis zum 30. Geburtstag noch nicht „unter der Haube“ ist, muss zur Belustigung des ganzen Stammes die Rathaustreppe kehren – sofern vorhanden. Heute traf es einen armen Tropf vom Kulturverein Zeltcafe e.V., der unter der feuchtfröhlichen Anfeuerung der anwesenden Geburtstagsgesellschaft, deren fein säuberlich verteilten Hinterlassenschaften wie Stroh oder Konfetti von den Stufen vor dem Ditzinger Rathaus fegen durfte. Auch mal schön!
 
 
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27. März 2011

Landtagswahl – ich kann mich nicht beklagen!

Grün-Rot und das Ende der Ära Mappus. Was will man mehr?! Es zeigt sich, dass nicht jeder zum „Landesvater“ berufen ist – jetzt schauen wir mal, wie sich Winfried Kretschmann schlägt. Ich wünsche viel Erfolg!
 
 
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24. März 2011

Noch dreimal schlafen, dann ist Wahl!

Sachsen-Anhalt hat es uns vorgemacht, jetzt sollten wir in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg mindestens nachziehen!
 
Ich spreche natürlich von der Wahlbeteiligung. 53 Prozent im Vergleich zu vorangegangenen 44 Prozent sind schon einmal ein Fortschritt. Mit dem Hintergrund, dass just in diesem Moment andere Völker gegen ihr Regime aufbegehren und teilweise ihr leben dafür opfern, mehr Mitsprache in ihrem Land zu erreichen, sollte es uns doch eine Herzensangelengeit und Pflicht sein, eines unserer höchsten Güter, das Wahlrecht, auszuüben! In diesem Zusammenhang waren die Wahlbeteiligungen der letzten Jahre und deren Abwärtstrend geradezu beschämend...
 
Dabei ist es in Deutschland vergleichsweise einfach, sein Wahlrecht wahrzunehmen. Jeder ist von Geburt an bei den jeweiligen Meldebehörden registriert und darf, nach Vollendung des 18. Lebensjahres, automatisch an Wahlen teilnehmen. Man muss sich noch nicht einmal kundig machen, wann und wo man wählen darf! Die praktische Wahlkarte, die jeder von uns frei Haus zugestellt bekommt, versorgt uns mit allen nötigen Informationen. Im Gegensatz zu den U.S.A., wo man sich zuerst mühsam als Wähler registrieren lassen muss, geradezu ein Luxus. Und unsere Wahllokale sind tatsächlich so über die Städte und Gemeinden verteilt, dass sie für jeden mit einem überschaubaren zeitlichen und körperlichen Aufwand zu erreichen sind. Sollte dennoch etwas gegen die Zeit oder den Ort sprechen, so gibt es noch die praktische Briefwahl. Die Anzahl der Ausreden tendiert also gegen Null!
 
Letztendlich gilt doch der alte Grundsatz, dass wer nicht wählt, sein Recht sich über die Politik zu beschweren verwirkt hat ...
 
 
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01. März 2011

Im Märzen der Freiherr den Rücktritt erklärt ...

Heute ist nicht nur der meterologische Frühlingsanfang, nein, wir befinden uns nun tatsächlich auch im einzigen Monat des Jahres mit einem Umlaut im Namen. Eine kleine Besonderheit, die allzu oft in Vergessenheit gerät oder vielleicht einfach so unwichtg ist, dass es keinem auffällt ...
 
Viel wichtiger ist wohl das aktuelle, deutsche innenpolitische Geschehen. Wobei ja über die politische Tragweite gerade herzlichst gestritten wird. Ich spreche von DEM Thema, dem man sich in den letzten 14 Tagen wohl nur durch vollkommene Medienabstinenz hätte entziehen können: Die Dissertation Karl Theodor zu Guttenbergs und deren Konsequenzen.
Natürlich habe ich das Thema mit Interesse verfolgt, hielt mich aber in Dikussionen gerne mit Wertungen und Kommentaren zurück. Man möge mir hierbei eine gewisse Gleichgültigkeit vorwerfen, aber es gibt sicher Wichtigeres, über das es sich zu diskutieren lohnt. Nichts desto trotz habe ich natürlich eine Meinung zu diesem Thema, auch wenn ich sie nicht, wie in diesen Tagen manch Anderer, ungefragt und nahezu missionarisch kundtun sowie unbedingt bestätigt haben bzw., je nach Gegenüber, mit aller macht durchfechten und verteidigen, möchte.
 
Heute nun hat der zukünftige Ex-Bundesminister der Verteidigung sein Rücktrittsgesuch eingereicht und bei vielen hierdurch einen endgültigen Märtyrer-Status erreicht. Meiner Meinung nach das einzig mögliche und in beiden Belangen unabwendbare Ende der ganzen Geschichte. Spätestens jetzt werden die Diskussionen laut, über die Konsequenzen von sogenannten „Jugendsünden“. Eine solche Diskussion auf der Social-Media-Plattform „Facebook“, die in meinem dortigen Freundeskreis geradezu hitzig geführt wurde, hat mich nun doch dazu bewogen, meine Meinung zu diesem Aspekt zu formulieren.
 
Ein immer wieder, so auch hier, gern genommenes Beispiel in solchen Diskussionen ist der ehemalige Bundesminister des Auswärtigen und stellvertretende Bundeskanzler Joschka Fischer. Zur Erinnerung: Herr Fischer hatte sich in den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts an gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei beteiligt und bis heute offen zu seinen Taten gestanden. Dies ist vielleicht schon in mehrfacher Hinsicht ein Unterschied zum Verhalten von Herrn zu Guttenberg. Einerseits werden diese Taten oftmals in Relation gesetzt mit den vergleichsweise „harmlosen“ Vergehen von Karl Theodor zu Guttenberg. Zum Anderen unterscheiden sich diese beiden Politiker erheblich im Umgang mit ihren Verfehlungen. Während der Eine offen zu seinen Taten steht und sich noch nicht einmal inhaltlich davon distanziert, streitet der Andere möglichst lange alles ab und versucht die Schuld auf andere Menschen, Institutionen und die allgemeinen Umstände abzuwälzen. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist, meiner Meinung nach, hier das allzu oft beschworene Gleichbehandlungsprinzip nicht zu Grunde zu legen. Denn es gibt noch einen viel wichtigeren Grund, weswegen hierbei durchaus mit zweierlei Maß gemessen werden darf!
 
Die Flegeljahre des Herrn Joseph Martin Fischer 1, haben, neben der Gemeinsamkeit zu den Verfehlungen des Herrn Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg 2, nämlich der Tatsache, dass sie vor der jeweiligen Amtszeit begangen wurden, einen großen Unterschied: Die Steinwürfe und Prügeleien des Herrn Fischer sind ihm sicherlich nicht im Geringsten nützlich gewesen, seinen Posten zu erlangen!
Ein Doktortitel, dessen Verleihung nun im Zwielicht steht, hat dem Freiherrn hierbei allerdings gute Dienste geleistet: Jurist, dazu noch im Staatsrecht promoviert, neben dem Adelstitel – im auf Standesdünkel gebauten Bayern – sicherlich die beste Referenz für höhere Weihen. Sein geschönter Lebenslauf, in dem er beispielsweise ein Praktikum beim Verlag Axel Springer großartig als Tätigkeit als „Freier Journalist bei der Tageszeitung Die Welt“ 3 verkauft, spricht hier ein Übriges über Herrn zu Guttenberg.
 
Wenn man dann noch mit einrechnet, dass er nur aus reiner Gefälligkeit und durch Seilschaften zur Promotion zugelassen wurde, die bei Juristen ohne zweites Staatsexamen – weswegen der Freiherr kein Volljurist ist – und bei einem solch vergleichsweise schlechten 1. Staatsexamen 4 nicht vorgesehen ist, muss man ihm schlichtweg eiskaltes Kalkül oder vollkommene Dummheit attestieren, wenn er dann auch noch bei der Dissertation schummelt… Letzteres möchte ich ihm allerdings mit aller Sicherheit in Abrede stellen.
 
Seine heutige Rücktrittsverkündung, die ich live bei n-tv verfolgen durfte, war dann auch ein Personality-PR-technisches Desaster, da er, wiederum nur wenig reumütig, die Hauptschuld auf die Medien legte. In diesen und durch diese wird er nun auch, meiner Meinung nach, vollkommen zurecht verrissen.
 
Man mag ihm vielleicht zu Gute halten, dass er unter Umständen so erzogen ward, dass der Name vieles regelt und, dass für ihn so manche Ausnahme gilt, aber dann muss er eben damit rechnen, dass, gerade wenn er solch hohe moralische Maßstäbe an sich und andere setzt, wie er es bei anderen gelegenheiten getan hat und das auch heute wieder bekräftigt, jemand so lange an der Fassade kratzt, bis man einen Hebel ansetzen und ihn dann zu Fall bringen kann.
 
Nach meinem Dafürhalten hat er bei seiner Arbeit, die er 2007 5 eingereicht hat, schlichtweg die moderne Technik außer Acht gelassen, die es heute ohne große Umstände ermöglicht, Plagiate zu finden und dies zu veröffentlichen. Hätte er damit rechnen müssen? Ich sage ja, denn gerade dann, wenn man versucht ein Saubermann-Image zu prägen, ist es unerlässlich, alle Eventualitäten in sein Handeln mit einzubeziehen. Da dies aber, je nach Mensch und Persönlichkeit ein hohes Maß an krimineller Energie implizieren würde, welches ich Herrn zu Guttenberg ganz sicher nicht unterstellen möchte, und es schlichtweg nicht immer möglich ist, sein Denken und Handeln fehlerfrei zu gestalten, ist der Umgang mit eventuellen Verfehlungen immanent wichtig und das ausschlaggebende Kriterium für eine moralische Wertung. Sollte man über einen Umstand stolpern, so darf man es nicht noch schlimmer machen, indem man die Vorwürfe, wie im Beispiel von Herrn zu Guttenberg, zuerst als hanebüchen abtut, per Salamitaktik nach und nach GEWISSE (nicht alle!) Verfehlungen einräumt und selbst in letzter Konsequenz beim heutigen Rücktritt immer noch die Hauptschuld bei anderen, in diesem Fall den Medien, sucht.
 
1 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer
2; 5 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Theodor_zu_Guttenberg
3 vgl. http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/guttenberg-wahrheit
4 vgl. http://www.tagesspiegel.de/politik/csu-naher-professor-genehmigte-guttenberg-promotion-ausnahmsweise/3891682.html
 
 
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22. Februar 2011

Zeltcafe 2011: Die Künstler sind gebucht!

Bei der gestrigen Zeltcafe-Sitzung wurde das Programm für das diesjährige Zeltcafe im August festgelegt und die Künstler dafür wurden ausgewählt.
 
So konnten wir dieses Jahr den großartigen Kabarettisten Klaus Birk für ein Gastspiel im Zelt gewinnen. In puncto Musik bietet gleich der erste Abend ein wahres Highlight: Die Stuttgarter Folkrock-Polka-Heroen der Band „HISS“ werden uns und die Besucher zum Tanzen bringen. Ein paar Tage später wird es mit der deutsch-französischen Electro-Popband „Elec3“ aus Saarbrücken „gechillt“, in der diesjährigen Zeltcafe-Afterwork-Lounge. Der traditionelle Jazz beim Weißwurstfrühstück wird dieses Jahr von Sascha Schmeer und seiner Band, ebenfalls aus dem Saarland, geliefert. Am vorletzten Abend fahren wir mit „About Schmitt“ und den Gewinnern des Deutschen Rock- und Poppreises für das beste Rockalbum 2008 „Tune Circus“ zwei großartige und hochkarätige Bands aus der Region auf. Somit ist dieses Jahr wieder für ein hochwertiges Programm gesorgt, welches für jeden mindestens ein Highlight bietet.
 
 
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10. Februar 2011

Facebook und Datenschutz

Die aktuelle Diskussion um den Datenschutz und die Datenerhebung bei und durch Facebook sowie die datenschutzrechtlichen Konsequenzen der Einbindung eines „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Buttons auf Homepages haben mich dazu bewogen, den „Teilen“-Button von meiner Internetpräsenz zu entfernen.
 
Der renommierte Anwalt für das Recht der neuen Medien und gewerblichen Rechtschutz Dr. Martin Bahr hat hierzu unlängst in der Fachzeitschrift „Website Boosting“ eine datenschutzrechtliche Analyse zur Einbindung von Facebook-Buttons auf Homepages veröffentlicht. Ein PDF des Artikels findet sich HIER zum Download!
 
Jüngst wurde sogar die erste Abmahnung eines „Gefällt mir“-Buttons ausgesprochen. Die technische Umsetzung einer rechtskonformen Einbindung stehen meiner Meinung nach nicht im Verhältnis zum Nutzen und schränken die Wirkung eines solchen Buttons erheblich ein. Aus diesem Grund und um mich nicht in die Gefahr eines möglichen Rechtsbruchs zu bringen, habe ich den „Teilen“-Button von meiner Homepage entfernt. Weitere Informationen zur Abmahnung des Facebook-„Gefällt mir“-Buttons finden sich HIER.
 
 
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30. Januar 2011

Musik, die Zweite ...

Und schon wieder gibt es Neuigkeiten rund um meine musikalischen Aktivitäten. Gestern Nachmittag war ich zu einer ersten Probe bei der Deutsch-Pop/Rockband „Nachtspaziergang“ geladen. Auch diese Band kenne ich schon seit einiger Zeit persönlich und hatte das ganz besondere Vergnügen, im Februar 2010 in den Ludwigsburger Bauer Studios ihre aktuelle EP „Aus der Ferne“ (CHAOS/SunnyMoon: CACD8347) mit zu produzieren und hierbei auch schon als Backgroundsänger sowie als Percussionist tätig zu werden.
 
Nachdem der bisherige Schlagzeuger Tom König aus familären Gründen die Band verlassen musste, wurde kurzerhand ich angefragt. Ganz besonders freut mich, dass ich diesmal wieder an meinem ursprünglichen Instrument, dem Schlagzeug, tätig werden darf, habe ich doch seit 1998 hauptsächlich an der Gitarre gestanden.
Jetzt kommt es darauf an, ob ich nicht allzu sehr eingerostet bin und noch auf einem hohen Niveau mitspielen kann. Die erste Probe lässt mich hierbei allerdings sehr guter Hoffnung sein und ich glaube, die Band ist mit mir zufrieden.
 
Logo Nachtspaziergang

 
 
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16. Januar 2011

Neues vom Kulturverein Zeltcafe e.V.

Nachdem ich bei der gestrigen Jahreshauptversammlung des Kulturvereins Zeltcafe e.V. in Ditzingen meine Wahl zum 2. Vorsitzenden oder zum Kassierer „erfolgreich“ abwenden konnte (ich kann durch meine momentan nicht vorhersehbare berufliche Situation leider nicht grantieren, die Anforderungen der jeweiligen Position voll erfüllen zu können), wurde ich überraschend zum Kassenprüfer gewählt. Überraschend deshalb, weil dadurch ein langjähriges Mitglied nicht wiedergewählt wurde. Ich möchte mich an dieser Stelle sehr für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken, vor allem auch in Bezug auf den Vorschlag meiner Person für die anderen beiden Posten.
 
Der 1. Vorsitzende Matthias Bauch wurde von den Anwesenden in seinem Amt bestätgt. Nach dem die bisherige 2. Vorsitzende Meike Allerborn aus familiären Gründen dieses Jahr nicht mehr zur Wahl stand, wurde Tristan Scherrer auf diesen Posten gewählt. Die neu gewählte Kassiererin ist Antje Baittinger, da der bisherige Kassierer des Vereins, Sascha Klemencic, aus zeitlichen Gründen aus dem Vorstand ausschied.
Als Beisitzer wurden an diesem Abend Madeleine Plümper und Marek Mucha in den erweiterten Vorstand gewählt. Auf die Wahl eines festen Schriftführers wurde nach kurzer Abstimmung verzichtet.
 
Nun steht in den nächsten Wochen die Auswahl der Künstler und die Programmgestaltung für das diesjährige Zeltcafe an, welches vom 19. bis zum 27. August 2011 in Ditzingen stattfinden wird.
 
 
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08. Januar 2011

Musik, zwo, drei, vier!

Und schon lassen sich für das Jahr 2011 die ersten Neuigkeiten vermelden:
 
Seit dieser Woche spiele ich offiziell wieder in einer Band. Bereits zwischen den Jahren kamen die Herren der Rock'n'Roll- & Oldie-Coverband „The Strikers“ auf mich zu und fragten an, ob ich nicht als Gitarrist und Backgroundsänger zu ihnen stoßen wolle. Die Entscheidung fiel mir hier sehr leicht, da ich die Jungs schon seit Jahren kenne – der Bassist und Sänger Marco Albrecht ist schließlich kein Geringerer als der Bassist meiner früheren Band „private“ und zudem ein sehr guter Freund – und weil sich diese Band durch das Repertoire und die Herangehensweise zeitlich sehr gut mit dem Beruf vereinbaren lässt.
 
Es sieht also ganz danach aus, dass ich dieses Jahr tatsächlich noch mein 20-jähriges Bühnenjubiäum feiern darf. Ich bin gespannt!

 
Logo The Strikers

 
 
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01. Januar 2011

Ein frohes neues Jahr!

Nach einem spannenden und ereignisreichen Jahr 2010 blicke ich nun voller Vorfreude auf das neue Jahr, welches sicherlich viele weitere interessante Herausforderungen bereithalten wird. Ich wünsche uns allen alles Gute und ein frohes und erfolgreiches Jahr 2011!
 
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